Aufnahme des DURA TUFTING Messestandes von der BAU 2015 in München

 

Konventioneller Standbau und Systembauweise

Um als Kunde zu entscheiden und beurteilen zu können, welche Bauweise für einen Messestand eher geeignet ist, sollten zunächst die Begrifflichkeiten klar sein.

Als ‚konventionell‘ wird die herkömmliche Konstruktionsweise bezeichnet, wie sie bereits vor der Erfindung des Systembaus in den 70er Jahren praktiziert wurde. Beim Systembau können vorgefertigte Aluminium-Profile nach dem Baukastenprinzip kombiniert und individuell an die jeweilige Standfläche und die Erfordernisse angepasst werden. Dies bedingt einerseits eine Ersparnis bezüglich der Vorbereitungs- und Montagezeit und andererseits natürlich auch bei den Kosten.

Die sogenannte Systembauweise verdrängte aber die ‚konventionelle‘ Bauweise, bei der in der Regel Holz als vorrangiger Werkstoff zum Bau der individuell angefertigten Standelemente verwendet wird, nicht. Beide Bauweisen existieren nebeneinander und können auch kombiniert werden.

Der Begriff ‚konventioneller Messebau‘ wird auch oft synonym für ‚individuellen Messebau‘ verwendet, was bereits den Vorteil der höheren Individualität gegenüber der Systembauweise ausdrückt, bei der die Gestaltungsmöglichkeiten auf Grund der Vorgaben der Profile begrenzter sind. Dennoch können auch mittels Systembau sehr individuelle und kreative Stände z.B. durch den Einsatz von aufgeklebten Grafiken, bedruckten Stoffwänden oder Bannern entstehen.

Vorteile des konventionellen Standbaus

Der Kreativität sind hier praktisch keine Grenzen gesetzt. Unterschiedlichste Materialien können leicht miteinander kombiniert werden. Alle Element sind vollständig auf die Bedürfnisse des Ausstellers abgestimmt und der Messestand kann so zu einem äußerst individuellen und unverwechselbaren Element des Messekonzepts mit hoher Strahlkraft werden.

Da Holz ein sehr stabiler Werkstoff ist, ist es der Stand damit auch und wirkt zudem sehr hochwertig.

Nachteile des konventionellen Standbaus

Da ‚konventionelle‘ Messestände hochindividuell sind, lassen sich zwar einzelne Elemente abbauen und wiederverwenden, jedoch nicht das gesamte Material. Bei mehrfacher Nutzung müssen auch viele Teile nachproduziert bzw. angepasst werden.
Weiterhin benötigt die Herstellung und Montage mehr Zeit und Fachwissen.

Auch die Transportkosten sind auf Grund des höheren Gewichts in der Regel teurer als bei einem Stand in Systembauweise.

Konventionell oder System?

Für den Aussteller stellt sich bei der Messeplanung nun die Frage, ob der Stand in System- oder konventioneller Bauweise geplant und errichtet wird. Hierbei spielt natürlich das Budget eine wichtige Rolle. Abgesehen von diesem Aspekt sollte aber überlegt werden, welche Bauart besser zum geplanten Gesamtkonzept passt und zur Erreichung der gesetzten Ziele dienlicher ist.

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